Die Feder leicht gedrückt.
Den Kopf zum Papier geneigt.
Schrieb ich einst.
Und besonders oft an Dich.
Die Worte flossen durch rubinrote Tinte aufs Papier.
Hin zu Dir.
Meine Seelenliebe offenbarte ich Dir.
Unerwiderte blieben sie nicht nur auf dem Stück Papier.
Denn der Seelenklang verflog dadurch bei Dir.
Unbeirrt schrieb ich weiter Dir.
Nur Dir.
In Erwartung Deiner Worte, die jedoch nicht zurückflossen zu mir.
Wie in einer Gier schrieb ich weiter.
Nur Dir.
Und verkannte dabei den verrannten Weg.
Eines Tages erwachte ich.
Und schrieb.
Und schrieb.
Welch Glück durchdrang mich durch die Worte Bilder.
So schrieb ich dereinst weiter.
Aber nicht mehr Dir.

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