Ich vergebe dir die fehlenden gemeinsamen Stunden.
Ich vergebe dir die fehlenden, tröstenden, Worte in Stunden der größten Tragödien meines Lebens.
Ich vergebe dir das fehlende Wissen um mein Innerstes, das dir den Umgang mit mir erleichtert hätte.
Ich vergebe dir die fehlenden liebevollen Umarmungen, die mir gezeigt hätten, dass du mich doch liebst.
Ich vergebe dir die fehlenden Taten, die meiner geschundenen Seele und meinen malträtierten Körper hätten gut tuen können.
Ich vergebe dir die fehlenden Erfahrungen in deinem Leben, die meines umso schwieriger machten.
Ich vergebe dir die fehlende Liebe.
Ich vergebe dir die fehlende Liebe zu mir.
Ich vergebe dir die fehlende Liebe zu dir selbst.
All dies schreibe ich dir als Tochter. Und eigentlich will ich dir damit nur sagen, dass ich dich in meinem Leben, damals, vermisst habe.
Vergibst du mir?
Vergibst du mir die fehlenden gemeinsamen Stunden?
Vergibst du mir die fehlenden, tröstenden, Worte in den Stunden größter Tragödien deines Lebens?
Vergibst du mir das fehlende Wissen um dein Innerstes, dass mir den Umgang mit dir erleichtert hätte?
Vergibst du mir dir fehlenden liebevollen Umarmungen, die dir gezeigt hätten, dass ich dich doch liebte?
Vergibst du mir die fehlenden Taten, die deiner geschundenen Seele und deinem malträtierten Körper hätten heilen können?
Vergibst du mir die gemachten Erfahrungen in meinem jungen Leben, die deines umso schwieriger machten?
Vergibst du mir die fehlende Liebe?
Vergibst du mir die fehlende Liebe zu dir?
Vergibst du mir die fehlende Liebe zu mir selbst?
All das, schreibe ich dir als Tochter. Und eigentlich will ich dir damit nur sagen, dass ich dich, damals, liebte.
