Verträumt stehe ich am Fenster meiner kleinen Stadtwohnung
und blicke in die Nacht hinein.
Ich versuche im Himmel die Sterne zu sehen, jedoch
haben sie sich versteckt.
Versteck im Licht der Stadt.
Sie ist einfach zu hell und traurig stelle ich fest,
dass sie uns damit zwar beschützt und doch
auch einer unendlichen Schönheit beraubt.
Der Schönheit des Sternenhimmels,
der heute Nacht auch noch besonders ist!
Heute Nacht ist Sternschnuppennacht
und ich werde sie nicht sehen.
Ich werde die Sternschnuppen auf ihrem letzten
Weg durch den Nachthimmel nicht begleiten
können.
Ich werde ihr letztes Leuchten, das Lichtjahre
von uns entfernt ist, nicht bewundern können.
Ich werde ihre unendliche Schönheit nicht
mit eigenen Augen sehen können und ich werde
ihnen keinen meiner Wünsche mit auf den Weg
geben können.
ihnen keinen meiner Wünsche mit auf den Weg
geben können.
Wie unendlich schade.
Nicht wegen meinem Wunsch oder mir, sondern
wegen dem Wunder der Natur, dessen wir alle
beraubt werden.
wegen dem Wunder der Natur, dessen wir alle
beraubt werden.
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| https://www.pexels.com/photo/sky-night-stars-7147 |

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