Samstag, 14. Mai 2016

Flüchtige Gedanken

Ich sitze in der Küche,
während Du noch im Land der Träume weilst.

Ich mache mir Gedanken über gestern, heute, morgen,
während Du noch friedlich schlummerst.

Ich habe Angst das Du erwachst,
obwohl es nichts schöneres gibt, als in Deine Augen zu blicken.

Und doch kann ich es kaum ertragen,
gestern, nochmals heute sein zu lassen,

Dein Blick trifft mich dann doch,
verächtlich.
Wie zynisch ist diese Situation,
denn ich will nicht einsam mit Dir sein,
will nicht von Dir getrennt sein,
weil wir nicht miteinander reden können.

Ich will ein wir,
egal was war, ist oder sein wird
.






Will ich zuviel?

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