Dinge haben ihre Zeit.
Es schneit gerade, und während die Schneeflocken, noch
tänzelnd in der Luft,
langsam zu Boden fallen, werde ich ruhig.
Die Last der letzten Monate, Wochen und Tage beginnt
abzufallen, und mein
Geist fängt an auf neue Reisen zu gehen, denn er hat ja
jetzt Zeit.
Wenn eine Sache/Arbeit oder „Ding“ zu Ende geht, muss man
den Schmerz,
der damit einhergeht, aushalten können, zulassen können; was natürlich
leichter
gesagt als getan ist in diesem Moment.
Und so geschieht es, dass nach vier Jahren eines
berufsbegleitenden Studiums
mit der Abschlussarbeit eine Zeit zu Ende geht, die
viel Kraft geraubt hat,
jedoch auch so viel Wunderbares und Gutes hat entstehen hat lassen.
jedoch auch so viel Wunderbares und Gutes hat entstehen hat lassen.
Dinge haben ihre Zeit, sie kommen, sie gehen, verändern uns
und unser Tun,
und ohne es zu bemerken, beginnen wir zu vergessen, und die
Eindrücke
verblassen.
Denn Dinge haben auch in unserem Kopf ihre Zeit,
bis wir neuen Dingen Zeit einräumen.
bis wir neuen Dingen Zeit einräumen.
Auf die neue Zeit also, die jetzt folgt.
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